Essen, gegen Krebs?
Essen, gegen Krebs?
(dieser Beitrag wurde zuletzt am 23.02.2026 fachlich geprüft und inhaltlich überarbeitet.)
10 Nahrungsmittel, die Zellen mit wertvollen Nährstoffen versorgen
Inspiriert wurde dieser Beitrag durch einen Text von Ocean Robbins („Food Revolution Network“). Der Originaltext mit dem Titel „EAT TO DEFEAT CANCER – 10 Superfoods That Nourish Every Cell“ kann über diese Seite bezogen werden.
Hinweis: Dieser Beitrag dient der Information und ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Behandlung. Bei Krebs oder dem Verdacht auf Krebs wenden Sie sich bitte an Ihre behandelnden Ärztinnen/Ärzte. Ernährung kann Therapien unterstützen, ist jedoch kein Ersatz für eine individuell abgestimmte medizinische Behandlung.
„Sie haben Krebs“
Es gibt einen Satz, den wohl fast jeder mehr fürchtet als viele andere Sätze:
„Sie haben Krebs.“
Im Jahr 2012 gab es weltweit mehr als 14 Millionen neue Krebserkrankungen, und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erwartete einen Anstieg der Neuerkrankungen um nahezu 70 % über den Zeitraum der folgenden 20 Jahre.
Allein im Jahr 2014 wurden 476.215 neue Krebsfälle in Deutschland registriert – das waren 1.304 neue Diagnosen pro Tag. Verglichen mit den Zahlen von 1970 hat sich die Zahl der Betroffenen sogar fast verdoppelt.
Laut dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) besteht eine 39,7 %ige Wahrscheinlichkeit für Männer und eine 37,6 %ige Wahrscheinlichkeit für Frauen, im Laufe des Lebens an Krebs zu erkranken. Das bedeutet: Es kann etwas mehr als 1 von 3 Menschen betreffen. Und vermutlich kennen auch Sie in Ihrem Umfeld jemanden persönlich mit einer solchen Diagnose.
Auch in meinem nahen Umfeld ist Krebs kein abstraktes Thema: Ich selbst erhielt mit nur 21 Jahren die Diagnose Knochenkrebs. Mein Schwiegervater erhielt im Mai/2017 die Diagnose Lungenkrebs mit Metastasen in der Hüfte. Der Vater einer Kollegin erkrankte an Blasenkrebs. Mein Vater hatte 2018 bereits mehrfach Hautkrebs entfernen lassen. Eine Kollegin starb 2015, also zwei Jahren vor dem original Blogbeitrag an Brustkrebs – oder an den Folgen einer sehr aggressiven Chemotherapie. Sie hinterließ damals vier Kinder im Alter zwischen fünf und 13 Jahren.
Warum erkranken so viele Menschen an Krebs?
Was sind die Ursachen für so viele Krebserkrankungen?
- Liegt es „einfach“ daran, dass wir immer älter werden und Zellen im Alter häufiger fehlfunktionieren? Dagegen spricht das teils niedrige Alter vieler Betroffener.
- Sind genetische Defekte der Hauptgrund, also eine angeborene oder erworbene Veranlagung?
- Oder hängt Krebs in relevantem Ausmaß mit unserer heutigen Lebensweise zusammen?
Metaanalyse: Gene oder Lebensstil?
Bereits 2008 beschäftigten sich Wissenschaftler der University of Texas (MD Anderson Cancer Center) mit der Frage, was die globale „Krebspandemie“ antreibt – und was man dagegen tun könnte. Sie führten eine Metaanalyse von Studien aus Peer-Review-Journalen durch und veröffentlichten einen zusammenfassenden Bericht im Pharmaceutical Research Journal.
Die Wissenschaftler schlussfolgerten, dass nur 5–10 % aller Krebserkrankungen ihre Ursache in genetischen Defekten haben. Die anderen 85–90 % seien mit einer Kombination aus Ernährung, Lebensstil und Umweltfaktoren verbunden.
Sie fanden außerdem: 25–30 % der Krebstodesfälle wurden dem Tabakkonsum zugeschrieben. Das ist nicht überraschend. Doch die Forscher identifizierten einen weiteren Faktor, der sogar noch stärker ins Gewicht fallen könne:
die Ernährung.
Tatsächlich – so berichten die Wissenschaftler – könne Ernährung mit 30–35 % aller Krebserkrankungen weltweit in Verbindung stehen. Das entspräche mehr als zwei Millionen Todesfällen pro Jahr.
Die Frage, die sich daraus ergibt
Da stellt sich zwangsläufig die Frage:
„Was können Sie persönlich tun, um Ihr Risiko zu senken?“
Eine wachsende Zahl von Forschern ist überzeugt, dass eine insgesamt gesunde Ernährung mit einer großen Bandbreite pflanzlicher Lebensmittel – frischem Obst und Gemüse, Nüssen, Pilzen, Hülsenfrüchten u. a. – das Risiko für bestimmte Krebsarten senken und den Körper unterstützen kann.
Ocean Robbins stellte in seinem Beitrag „Essen gegen Krebs“ eine Liste von 10 Lebensmitteln zusammen, zu denen Studien Hinweise auf krebsbezogene Schutzmechanismen liefern.
(Hinweis: Der Begriff ‚Superfood‘ wird im Marketing oft sehr großzügig verwendet. Mir geht es hier nicht um Hype oder teure Produkte, sondern um alltagstaugliche Lebensmittel, die gut untersucht sind.)
Wichtig: Kein einzelnes Lebensmittel schützt allein vor Krebs. In der Kombination – als Teil eines insgesamt gesunden Lebensstils – können solche Lebensmittel aber einen relevanten Unterschied machen: Sie liefern Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe (z. B. Polyphenole, Flavonoide) und unterstützen dabei verschiedene Schutz- und Reparaturprozesse des Körpers.
Zusätzlicher Vorteil: Viele dieser Lebensmittel fördern zudem das Immunsystem, helfen beim Gewichtsmanagement und können Vitalität sowie Stoffwechselgesundheit verbessern.
Für Ungeduldige: Die 10 Lebensmittel auf einen Blick
Wenn Sie keine Lust auf Details haben, hier die 10 Lebensmittel, zu denen wissenschaftlich untersuchte Inhaltsstoffe beschrieben werden, die krebsbezogene Prozesse beeinflussen können:
- Pilze
- Knoblauch
- Beeren
- Kurkuma
- Kohl & Kreuzblütler (z. B. Brokkoli, Rosenkohl, Blumenkohl)
- dunkelgrünes Blattgemüse
- Hülsenfrüchte
- rote Weintrauben
- Walnüsse
- Sellerie
Praktisch: Bauen Sie diese Lebensmittel regelmäßig ein – idealerweise täglich oder mehrmals pro Woche.
Zubereitung ist entscheidend
Bitte beachten Sie bei allen nachfolgenden Ausführungen einen wichtigen Punkt, den Studien immer wieder zeigen: Auch wenn einzelne Inhaltsstoffe herausgestellt werden, entsteht die Wirkung häufig erst durch das Zusammenspiel vieler Komponenten im Lebensmittel.
Deshalb gilt: so naturbelassen wie möglich essen.
Knoblauch: möglichst roh- Beeren: am besten frisch oder schonend verarbeitet
- Pilze: eher dünsten (roh vertragen sie nicht alle)
- Kreuzblütler: Viele Schutzstoffe entstehen erst durchs Kauen – und vor allem im rohen Zustand.
- Brokkoli: besser kleinschneiden und ca. 45 Minuten stehen lassen, bevor er erhitzt wird.
- Alternativ: gedünsteten Brokkoli mit frisch gemahlenen Senfkörnern kombinieren.
Im Anschluss an die ausführliche Vorstellung der „krebsbezogenen Schutz-Lebensmittel“ gehe ich außerdem auf Nahrungsmittel ein, die das Risiko erhöhen oder eine Verbesserung erschweren können. Es lohnt sich also, bis zum Ende zu lesen.
Superfoods gegen Krebserkrankungen (Lebensmittel mit Studien-Hinweisen)
Pilze
Bei regelmäßigem Verzehr von Pilzen (z. B. ungefähr ein Pilzkopf pro Tag) wurde in Studien ein deutlich geringeres Brustkrebsrisiko beschrieben. Pilze werden insbesondere im Zusammenhang mit hormonabhängigen Krebsarten diskutiert.
Sie enthalten u. a. bioaktive Komponenten wie Phytochemikalien, denen in Studien antientzündliche, anti-angiogene und krebsbezogene Effekte zugeschrieben werden. Untersucht wurde dies u. a. in Bezug auf Magen-Darm-, Dickdarm-, Brust- und Prostatakrebs.
Knoblauch
Wissenschaftler untersuchten 41.387 Frauen in Iowa (USA) und dokumentierten den Verzehr von 127 Lebensmitteln über einen Zeitraum von fünf Jahren. Das Lebensmittel, das in dieser Untersuchung besonders mit einer statistisch signifikanten Verringerung des Dickdarmkrebsrisikos assoziiert war, war: Knoblauch.
In der Gruppe mit dem höchsten Knoblauchanteil in der Ernährung wurde ein deutlich niedrigeres Risiko beschrieben als in der Gruppe mit dem geringsten Verzehr. Eine weitere Studie mit rund 5.000 Männern und Frauen in China fand eine Verbindung zwischen Knoblauchextrakt und einer geringeren Magenkrebsrate im Vergleich zu Placebo.
Laboruntersuchungen zeigten außerdem, dass bestimmte Knoblauchbestandteile (z. B. Diallyldisulfid, DADS) in Zell- und Modellversuchen krebsbezogene Prozesse beeinflussen können.
Beeren
Beeren gehören ebenfalls zu den Lebensmitteln, die im Zusammenhang mit krebsbezogenen Schutzmechanismen häufig genannt werden. Viele Beeren enthalten Ellagsäure, die in Studien mit dem Hemmen von Tumorwachstum in Verbindung gebracht wird.
Das American Institute for Cancer Research beschreibt mehrere mögliche Mechanismen: antioxidative Wirkung, Unterstützung bei der Deaktivierung bestimmter Karzinogene und Verlangsamung der Zellvermehrung in bestimmten Modellen. Beeren enthalten zudem eine breite Palette an Antioxidantien, die Zellen vor oxidativem Stress schützen können.
Kurkuma
Dieses orange-gelbe Gewürz aus der indischen Küche enthält Curcumin (ein Polyphenol), das in vielen Laborstudien untersucht wurde. Dabei fanden sich Hinweise, dass Curcumin krebsbezogene Prozesse beeinflussen kann – u. a. in Bezug auf Brust-, Darm-, Magen- und Hautkrebsmodelle.
Hinweis aus Studien: Die Wirkung kann deutlich verstärkt werden, wenn Kurkuma zusammen mit schwarzem Pfeffer konsumiert wird (Piperin).
Kohl und Kreuzblütler
Kohl und Kreuzblütler (z. B. Brokkoli, Rosenkohl, Rucola, Blumenkohl, Grünkohl, Weißkohl, Rotkohl) werden in Studien häufig mit einer verminderten Rate bestimmter Krebsarten in Verbindung gebracht, u. a. Brust-, Lungen-, Dickdarm- und Prostatakrebs.
Kreuzblütler enthalten Glucosinolate und das Enzym Myrosinase. Werden beide z. B. durch Schneiden oder Kauen zusammengebracht, entstehen Isothiocyanate (ITC), die in Studien als krebsbezogene Schutzverbindungen diskutiert werden.
Kreuzblütler sind außerdem gute Vitamin-C-Quellen und liefern weitere Mikronährstoffe (z. B. Folat, Kalium, Ballaststoffe, Carotinoide).
Dunkelgrünes Blattgemüse
Dunkelgrünes Blattgemüse (z. B. Spinat, Mangold, verschiedene Kohlsorten, Pak Choi, Salate) enthält u. a. Lutein und Zeaxanthin – antioxidative Substanzen, die in Studien mit Schutzmechanismen in frühen Stadien der Zellveränderung in Verbindung gebracht werden.
Carotinoide stehen in Beobachtungsstudien zudem im Zusammenhang mit geringeren Raten bestimmter Krebsarten.
Hülsenfrüchte
Hülsenfrüchte (Bohnen, Kichererbsen, Linsen, Erbsen, Sojabohnen, Erdnüsse) liefern Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die in Studien mit einem reduzierten Risiko für Krebs im Verdauungstrakt in Verbindung gebracht wurden.
Ballaststoffe wirken zudem wie ein „Schwamm“: Sie binden Wasser, erhöhen das Stuhlvolumen und können die Darmpassage beschleunigen – wodurch potenziell schädliche Stoffe eine geringere Verweildauer im Darm haben.
Rote Weintrauben
Rote Weintrauben enthalten Anthocyane, Proanthocyanidine und weitere Polyphenole. In Studien wird Resveratrol (v. a. in den Schalen) häufig untersucht. Verschiedene Modellstudien zeigen, dass Resveratrol krebsbezogene Prozesse in unterschiedlichen Stadien beeinflussen kann.
Wichtig: Dafür ist kein Alkohol nötig – Trauben oder roter Traubensaft liefern ebenfalls relevante Pflanzenstoffe.
Walnüsse
Walnüsse enthalten u. a. Ellagsäure und Gamma-Tocopherol (eine Form von Vitamin E). Beiden werden in Studien entzündungshemmende und krebsbezogene Schutzeffekte zugeschrieben, besonders im Kontext von Brust- und Prostatakrebs.
Sellerie
Sellerie enthält bioaktive Flavonoide wie Apigenin und Luteolin. In Studien werden antioxidative, antientzündliche und krebsbezogene Effekte beschrieben. Eine im BioMed Central Gastroenterology veröffentlichte Untersuchung diskutierte u. a. mögliche Effekte auf Signalwege, die für das Wachstum bestimmter Dickdarmkrebszellen relevant sein können.
Nahrungsmittel, die das Krebsrisiko erhöhen können
Kurzfassung
Bei chronischen Erkrankungen und insbesondere bei Krebs zeigen zahlreiche Studien deutliche Zusammenhänge zwischen dem Konsum folgender Lebensmittel und ungünstigen Krankheitsverläufen.
Vor diesem Hintergrund rate ich dazu, diese konsequent zu meiden:
- rotes Fleisch
- Milchprodukte
- Alkohol
- Zucker (v. a. raffiniert; auch Sirupe in größeren Mengen)
- industriell hergestellte Limonaden
- genetisch veränderte Lebensmittel (bzw. die damit verbundene Pestizid-/Herbizidbelastung)
Langfassung
Rotes Fleisch
Im Oktober 2015 erklärte die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der WHO, dass der Konsum von rotem Fleisch „möglicherweise krebserzeugend“ sei. Viele Studien beschreiben Zusammenhänge zwischen dem Verzehr von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Risiko u. a. für Dickdarm-, Brust- und Prostatakrebs.
Bei hohen Temperaturen (Braten/Grillen) können potenziell karzinogene Verbindungen entstehen (z. B. PAK/PAH und heterozyklische Amine).
Milchprodukte
Die Milchindustrie bewirbt Milch häufig als „perfektes Nahrungsmittel“ – tatsächlich ist Muttermilch biologisch zunächst für das jeweilige Jungtier gedacht. Studien diskutieren Zusammenhänge zwischen Milchprodukten und einem erhöhten Risiko u. a. für Prostata- und möglicherweise Brustkrebs, unter anderem im Zusammenhang mit IGF-1.
Alkohol
Ein Teil der Krebserkrankungen weltweit wird mit chronischem Alkoholkonsum in Verbindung gebracht. Je regelmäßiger und je mehr Alkohol konsumiert wird, desto höher ist das Risiko für alkoholassoziierte Krebsarten (z. B. Brust, Speiseröhre, Leber, Dickdarm, Mund/Rachen).
Zucker
Zucker gilt nicht als „direkter“ Auslöser, wird aber indirekt diskutiert, weil ein hoher Zuckerkonsum häufig mit Übergewicht und metabolischen Störungen zusammenhängt – und übermäßiges Körperfett das Risiko vieler Krebsarten erhöhen kann.
Limonaden
Limonaden werden u. a. aufgrund von Zusatzstoffen, Zuckerlast und teils entstehenden Nebenprodukten diskutiert. Zusätzlich enthalten viele Produkte künstliche Süßstoffe; deren Bewertung ist in Studien teils uneinheitlich und sollte differenziert dargestellt werden.
Genmanipulierte Nahrung (GMO)
Ein genetisch modifizierter Organismus (GMO) ist ein Organismus, dessen DNA technisch so verändert wurde, dass Gene enthalten sind, die dort sonst nicht vorkommen. Viele GMO-Pflanzen wurden so gezüchtet, dass sie Herbizide besser „tolerieren“. Dadurch rückt die Frage der Begleitbelastung (z. B. Herbizideinsatz) in den Fokus.
Wenn Sie sich eine alltagstaugliche Ernährungsstrategie wünschen, die zu Ihrer Situation passt, finden Sie weitere Impulse in meinen Artikeln "Wie verhindert man Entzündungen des Darms?" zur Entzündungshemmung über Ernährung und zur Stärkung des Immunsystems.
Quellen:
Pilze:
- https://www.drfuhrman.com/library/eat-to-live-blog/50/mighty-mushrooms-boost-immune-function-and-guard-against-cancer
- https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3339609/
Knoblauch:
- www.garlicseedfoundation.info/fall_94/health.htm
- https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15361287
- www.aicr.org/foods-that-fight-cancer/foodsthatfightcancer_garlic.html
Beeren:
- https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4069806/
- https://www.aicr.org/foods-that-fight-cancer/foodsthatfightcancer_berries.html
- https://www.mdanderson.org/patient-and-cancer-information/cancer-information/cancer-topics/prevention-and-screening/food/fightcancerwithfood.html
Kurkuma:
- https://www.cancerresearchuk.org/about-cancer/cancer-in-general/treatment/complementary-alternative-therapies/individual-therapies/turmeric
- https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3376090/
- https://www.nibib.nih.gov/news-events/newsroom/overcoming-multidrug-resistant-cancer-smart-nanoparticles
- https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16751071
Kohl und Kreuzblütler:
- https://lpi.oregonstate.edu/mic/food-beverages/cruciferous-vegetables
- https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17317210
- https://www.aicr.org/foods-that-fight-cancer/broccoli-cruciferous.html
- https://www.aicr.org/foods-that-fight-cancer/tab-content/broccoli-cruciferous-research.html
dunkelgrünes Blattgemüse
- https://www.aicr.org/foods-that-fight-cancer/foodsthatfightcancer_leafy_vegetables.html
- https://www.aicr.org/assets/docs/pdf/reports/Second_Expert_Report.pdf
Hülsenfrüchte
- https://www.aicr.org/foods-that-fight-cancer/legumes.html
- https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19653110
- https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22234738
rote Weintrauben
- https://www.organicfacts.net/health-benefits/fruit/health-benefits-of-grapes.html
- https://www.aicr.org/foods-that-fight-cancer/foodsthatfightcancer_grapes_and_grape_juice.html
Walnüsse
- https://www.aicr.org/foods-that-fight-cancer/tab-content/walnuts-research.html
- https://pubs.rsc.org/en/content/articlelanding/2014/fo/c4fo00542b#!divAbstract
Sellerie
- https://www.berkeleywellness.com/healthy-eating/food/article/how-much-water-your-food
- https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2675027/
- https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18038911
- https://bmcgastroenterol.biomedcentral.com/articles/10.1186/1471-230X-12-9
- https://weeksmd.com/2014/10/celery-cancer/
rotes Fleisch
- https://www.iarc.fr/en/media-centre/pr/2015/pdfs/pr240_E.pdf
- https://www.pcrm.org/health/cancer-resources/diet-cancer/facts/meat-consumption-and-cancer-risk
- https://www.hsph.harvard.edu/news/hsph-in-the-news/red-meat-may-raise-breast-cancer-risk/
- https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/what-should-you-eat/protein/
- https://www.pcrm.org/health/cancer-resources/diet-cancer/facts/meat-consumption-and-cancer-risk
- https://www.aicr.org/reduce-your-cancer-risk/diet/red-and-processed-meat.html
Milchprodukte
- https://milk.procon.org/view.resource.php?resourceID=000660
- https://www.pcrm.org/health/cancer-resources/ask/ask-the-expert-dairy-products
- https://www.pcrm.org/health/diets/vegdiets/health-concerns-about-dairy-products
- https://steffenjurisch.de/2018/05/die-kaesefalle/
Alkohol
- https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2885165/
- https://www.cancer.gov/about-cancer/causes-prevention/risk/alcohol/alcohol-fact-sheet
- https://www.aicr.org/reduce-your-cancer-risk/diet/alcohol-and-cancer-risk.html
Zucker
- https://foodrevolution.org/blog/food-and-health/why-sugar-harmful/
- https://www.aicr.org/reduce-your-cancer-risk/diet/sugar-and-cancer-risk.html
- https://thetruthaboutcancer.com/artificial-sweeteners-cancer-risk/
Limonade
- https://foodrevolution.org/blog/food-and-health/soda-health-risks/
- https://thetruthaboutcancer.com/artificial-sweeteners-cancer-risk/
Genmanipulierte Nahrung (GMO Food)
- https://www.scientificamerican.com/article/weed-whacking-herbicide-p/
- https://www.iarc.fr/en/media-centre/iarcnews/pdf/MonographVolume112.pdf
- https://detoxproject.org/sri-lankas-new-president-puts-immediate-ban-on-glyphosate-herbicides/
- https://sustainablepulse.com/2015/06/03/swiss-supermarkets-stop-sales-of-glyphosate-over-health-concerns/
Dieser Beitrag wurde zuletzt fachlich geprüft und aktualisiert am 4. März 2026
